Rejuva . Industrieflächen wieder fit machen, in ganz Europa

Industrielle Regalanlagen

Regalumzug

Ein Standortwechsel, eine Hallenkonsolidierung oder die Neuaufteilung interner Lagerbereiche braucht mehr als ein Transportfahrzeug: jedes Regalfeld muss fachgerecht demontiert, sicher transportiert und am neuen Standort normkonform wieder aufgebaut werden. Rejuva übernimmt den gesamten Ablauf von der Demontage bis zur Endabnahme.

Demontierte Regalkomponenten gekennzeichnet und gestapelt für den Transport

Wann ein Regalumzug notwendig wird

Ein Regalumzug steht an, wenn bestehende Anlagen an einen neuen Standort verlagert oder innerhalb einer Halle vollständig umpositioniert werden sollen. In der Praxis sind die häufigsten Anlässe der Wechsel in eine größere Lagerhalle, die Zusammenlegung mehrerer Standorte zu einem zentralen Lager, die Auflösung eines Mietlagers bei gleichzeitigem Umzug in eigene Flächen und die interne Neuorganisation, etwa wenn ein Lagerbereich für eine andere Nutzung frei werden soll.

In all diesen Fällen stellt sich dieselbe Frage zuerst, nämlich ob die vorhandenen Regale am neuen Ort weiterverwendet werden können oder ob ein Teilaustausch sinnvoller ist. Rejuva beantwortet sie vor dem Umzug und übernimmt die Umsetzung in beiden Varianten.

Ablauf eines Regalumzugs

  1. Bestandsaufnahme

    Regalsystem, Abmessungen, Zustand und Menge der Komponenten werden dokumentiert, bevor irgendetwas gelöst wird.

  2. Demontage mit Kennzeichnung

    Alle Bauteile werden systematisch gekennzeichnet und sortiert, damit der Wiederaufbau nicht zur Suche wird. Beschädigte Teile fallen dabei auf und werden sofort erfasst.

  3. Transport

    Die Anlage wird gesichert zum neuen Standort gebracht, in der Reihenfolge, die der Wiederaufbau braucht.

  4. Wiederaufbau und Abnahme

    Aufbau nach Herstellervorgaben und gemäß DIN EN 15635, mit abschließender Kontrolle und Dokumentation.

Der Umzug als Gelegenheit zur Zustandsprüfung

Ein Regalumzug ist der einzige Moment, in dem eine Anlage vollständig auseinandergenommen vor Ihnen liegt. Verformte Stützen, beschädigte Träger oder fehlende Sicherungselemente fallen beim Abbau auf und lassen sich direkt adressieren, statt später bei einer Prüfung im laufenden Betrieb.

Rejuva kombiniert den Umzug auf Wunsch mit einer Regalprüfung nach DIN EN 15635 und den daraus folgenden Reparaturen, sodass Sie am neuen Standort mit einer geprüften und dokumentierten Anlage starten und nicht mit einer, deren Zustand aus dem alten Gebäude mitgekommen ist.

Die Unterbrechung kurz halten

Für die meisten Unternehmen ist die Ausfallzeit die eigentliche Sorge beim Regalumzug. Rejuva plant deshalb so, dass die Unterbrechung des Lagerbetriebs so kurz wie möglich bleibt: bei größeren Anlagen wird in Abschnitten gearbeitet, sodass ein Bereich abgebaut wird, während der Rest funktionsfähig bleibt.

Auch Wochenend- oder Nachteinsätze sind möglich, wenn der reguläre Betrieb gar nicht berührt werden soll. Der Zeitplan wird gemeinsam mit Ihrer Lagerleitung abgestimmt, weil nur dort bekannt ist, welche Woche sich dafür wirklich eignet.

Das Layout am neuen Standort überdenken

Ein Umzug ist oft auch der richtige Zeitpunkt, das Lagerlayout in Frage zu stellen, weil die neue Halle andere Abmessungen, eine andere Deckenhöhe oder eine andere Bodenqualität hat als die alte. Rejuva prüft, ob die vorhandene Anlage unverändert übernommen werden kann oder ob eine Anpassung sinnvoll ist.

In vielen Fällen lässt sich durch eine veränderte Aufstellung die Stellplatzkapazität am neuen Standort erhöhen, ohne zusätzliche Regale anzuschaffen. Rejuva führt Regalumzüge für alle gängigen Fabrikate und Bauarten durch und koordiniert auch Umzüge zwischen weit entfernten Standorten.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.