Ausbau und Infrastruktur
Verladetechnik für Logistik und Industrie
An der Verladestelle treffen Halle und Lkw aufeinander, und dort entscheidet sich, wie schnell umgeschlagen wird, wie sicher die Beschäftigten arbeiten und wie viel Energie durch das offene Tor verloren geht. Rejuva begleitet das von der Planung bis zur Montage.
Ihr Partner in jeder Projektphase
Ob Erstberatung, Installation oder Reparatur: Sie haben einen neutralen Ansprechpartner. Wir arbeiten herstellerunabhängig und suchen die Lösung, die zu Ihren Anforderungen passt, statt die, die gerade im Programm ist.
Das ist bei Verladetechnik mehr als eine Floskel, weil an einer Verladestelle Brücke, Abdichtung, Tor und Rampe zusammenarbeiten müssen und selten von einem einzigen Hersteller in der besten Ausführung kommen.
Unsere Lösungen im Überblick
Ein Portfolio für sichere und effiziente Be- und Entladeprozesse. Welche Kombination die richtige ist, hängt vom Gebäude, von der Fahrzeugflotte und von der Frequenz ab.
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Laderampen
Stationäre und mobile Rampen ermöglichen das sichere Andocken von Lkw in verschiedenen Höhen. Feste Rampen für den Dauerbetrieb, mobile Systeme für Spitzenlasten oder mehrere Ladezonen.
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Überladebrücken
Sie gleichen den Höhenunterschied zwischen Halle und Lkw aus und verringern die Unfallrisiken beim Be- und Entladen. Hydraulische und elektrohydraulische Systeme, passend zum Takt der Anlage.
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Torabdichtungen
Sie schützen Ware und Personal vor Witterung, verringern Energieverluste und verbessern die Arbeitsbedingungen, als aufblasbare Systeme oder als klassische Planenabdichtung.
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Verladetore
Robuste Industrietore vom Sektionaltor bis zum Schnelllauftor, deren Öffnungszeiten unmittelbar auf den Durchsatz und auf die Hallentemperatur durchschlagen.
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Ladebrücken
Die Überbrückung, wenn die Andocksituation den Ausschlag gibt: am Container, auf dem Hof, ohne feste Rampe oder bei ständig wechselnden Fahrzeughöhen.
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Anprallschutz
Puffer und Rammschutzsysteme schützen Gebäude, Rampenkanten und Fahrzeuge beim Andocken und verlängern die Lebensdauer der Verladestelle.
Technische Eckdaten
Die Anlagen decken ein breites Spektrum ab, vom Standardlager bis zum Tiefkühlhaus. Die folgenden Werte sind typisch und werden je Projekt angepasst.
- Traglasten zwischen 6 und 12 Tonnen, auf Anfrage Sonderlasten bis 15 Tonnen.
- Plattformgrößen nach DIN-Standard oder maßgefertigt für Spezialfahrzeuge.
- Hydraulische und elektrohydraulische Systeme mit manueller oder automatischer Steuerung.
- Sicherheitsfunktionen wie Radblockierung, Sensorik und Ampelsysteme, integriert statt nachgerüstet.
- Energieeffiziente Abdichtungssysteme für Kühl- und Tiefkühllogistik.
- Wetterbeständige Beschichtungen und rutschfeste Beläge, und Kompatibilität mit gängigen Industrietoren und Andocksystemen.
Nachrüstung im Bestand
Viele ältere Hallen haben keine moderne Ladeinfrastruktur, und der Umbau scheitert selten an der Technik, sondern daran, dass der Betrieb weiterlaufen muss. Rampen, Brücken und Abdichtungen lassen sich abschnittsweise integrieren, ohne den laufenden Betrieb länger als nötig zu unterbrechen.
Wo eine alte Anlage ersetzt wird, ist die Schnittstelle zum Bestand die eigentliche Arbeit: Torzarge, Rampenkante und Steuerung stammen dann aus verschiedenen Jahrzehnten und müssen zusammenpassen.
Verwandte Leistungen
Ein Projekt bleibt selten bei einer einzigen Disziplin. Diese Leistungen werden am häufigsten zusammen mit dieser geplant.
Ein Projekt im Kopf?
Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.