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Sicherheit und Compliance

Rammschutz und Anfahrschutz

Rammschutz nimmt den Anprall dort auf, wo er ohnehin passiert, und hält ihn von Regalstützen, Säulen, Toren und Menschen fern. Was ein Standort braucht, lässt sich selten aus dem Katalog ableiten, wohl aber aus den Spuren, die schon da sind.

Gabelstapler, der hinter einer gelben Anfahrschutzbarriere an einer Stütze arbeitet

Komplettes Angebot an Schutzmaßnahmen

Sechs Bauarten, von denen die meisten Standorte drei oder vier brauchen. Welche, entscheidet der Verkehr im Gebäude und nicht die Größe der Halle.

Wogegen Rammschutz tatsächlich schützt

In Lagern, Produktionsstätten und Logistikzentren ist der Einsatz von Fahrzeugen unvermeidlich, und damit auch der gelegentliche Zusammenstoß. Eine physische Barriere reduziert nicht die Zahl der Fehler, sondern deren Folgen, und genau das ist ihre Aufgabe.

Für die Beschäftigten heißt das, dass gefährdete Bereiche abgesichert sind, bevor jemand darin steht. Für die Anlagen heißt es, dass ein Fahrzeug nicht ungebremst gegen Wand, Stütze oder Regal fährt, womit teure Schäden und die Ausfallzeit, die daran hängt, ausbleiben.

Und für den Arbeitsschutz heißt es, dass die geltenden Sicherheitsanforderungen an diesen Stellen nachweislich erfüllt sind, was bei einer Begehung die erste Frage ist.

Anforderungen an eine zugelassene Schutzvorrichtung

  • Zulassung und Normen

    Die Vorrichtung muss den geltenden Industriestandards und Sicherheitsvorschriften entsprechen. Lassen Sie sich die Prüfung und die Bedingungen zeigen, unter denen sie erfolgt ist, auch von uns.

  • Material und Konstruktion

    Stahl oder Kunststoff, je nach Einsatzbereich: gefragt sind gleichzeitig Stoßdämpfung und Widerstandsfähigkeit, und welche Kombination die richtige ist, hängt vom Fahrzeug und von der Geschwindigkeit ab.

  • Montage und Wartung

    Einfach zu installieren und instand zu halten, damit der Betrieb nicht über Tage steht und die Vorrichtung nach dem ersten Anprall auch wieder in Ordnung gebracht wird.

  • Signalwirkung

    Auffällige Farben und reflektierende Streifen machen die Vorrichtung sichtbar, bevor jemand sie berührt. Ein Schutz, den man erst beim Aufprall bemerkt, hat die Hälfte seiner Wirkung verschenkt.

  • Anpassbarkeit

    Verschiedene Arbeitsumgebungen verlangen verschiedene Bauarten. Die Lösung wird auf die Stelle zugeschnitten und nicht die Stelle auf die Lösung.

  • Nachrüstbarkeit

    Im laufenden Betrieb wird selten alles auf einmal gemacht. Modulare Systeme lassen sich abschnittsweise ergänzen, wenn sich Wege oder Abläufe ändern.

Blick von oben auf eine Fabrikhalle mit Maschinen, Gehwegen und Fahrwegen dazwischen

Arten von Rammschutz

Laderampenschutz schützt Rampen und Verladekanten vor Beschädigungen durch Fahrzeuge und Stapler, meist über robuste Stahlelemente entlang der Kante. Säulenschutz umschließt die Stütze, als Polster oder als Platte, und nimmt die Energie des Zusammenstoßes auf.

Schutzumhüllungen sichern einzelne Objekte, etwa Regale, Maschinen oder empfindliche Ausrüstung. Rammschutzleisten laufen als lange Balken entlang von Wänden und Toren und verhindern, dass Fahrzeuge sie überhaupt erreichen.

Eckenschutz sitzt an den Stellen, an denen erfahrungsgemäß zuerst etwas abbricht: an Gebäude-, Wand- und Regalecken. Das sind Beispiele und keine abschließende Liste, denn die Bauart folgt der Stelle.

Ein Projekt bleibt selten bei einer einzigen Disziplin. Diese Leistungen werden am häufigsten zusammen mit dieser geplant.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.