Rammschutz und Industrieschutz
Gittertrennwände
Gittertrennwände verbinden zwei Dinge, die sonst gegeneinander stehen: flexible Raumaufteilung und Sicherheit. Sie gliedern große Hallen in Arbeitsbereiche, sichern Maschinen ab und lassen sich versetzen, wenn sich die Fertigung ändert.
Wo sie eingesetzt werden
In der Fertigung teilen die Systeme Anlagen in unterschiedliche Bereiche und gliedern große Hallen in abgetrennte oder gesperrte Zonen. Türelemente, Schließer, Wechselschlösser und Übersteigschutz sorgen dafür, dass autorisiertes Personal trotzdem bequem hineinkommt, was darüber entscheidet, ob eine Absperrung im Alltag akzeptiert wird.
Als Maschinenschutzgitter schirmen sie vor herumfliegenden Teilen und gefährlichen Maschinenbereichen ab und sichern die Anlage zugleich gegen Manipulation und unerwünschte Eingriffe in den Prozess.
Und sie sind eine erste Barriere gegen Diebstahl: Trennwände aus Metallgitter regeln den Zugang zu schützenswerten Bereichen, weshalb sich damit auch Server- und Technikräume absichern lassen.
Was für Gitter statt Wand spricht
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Sicht und Luft bleiben
Anders als eine massive Wand lässt ein Gitter Sicht und Luftzirkulation zu, sodass Überwachung und Verständigung zwischen den Bereichen weiter möglich sind.
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Modular und versetzbar
Die Systeme sind erweiterbar und lassen sich umbauen, wenn die Fertigung umzieht, was bei einer gemauerten Trennung nicht der Fall ist.
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Auch im Freien
Für unempfindliche Waren außerhalb der Halle oder zum Schutz technischer Installationen, sofern die Ausführung für draußen ausgelegt ist.
Anforderungen an ein Schutzzaunsystem
Die Anforderungen richten sich nach Einsatzbereich, Sicherheitsbedarf und den geltenden Vorschriften, aber einige Punkte gelten fast immer.
- Stabile, strapazierfähige Werkstoffe wie Stahl oder Aluminium, damit die Struktur physischer Belastung ebenso standhält wie dem Versuch, sie zu überwinden.
- Der passende Sicherheitsstandard für den Zweck: für einen abgetrennten Arbeitsbereich gilt etwas anderes als für einen Bereich, in dem Durchbruchsicherheit gefordert ist.
- Die richtige Sichtbarkeit, denn Maschenweite und Ausführung entscheiden darüber, wie viel man durch die Wand hindurch noch sieht.
- Zugänge, die zum Ablauf passen, weil ein Schutzgitter mit umständlichem Zugang irgendwann offen steht.
Planung im Bestand
Der schwierige Teil ist selten der Zaun, sondern sind die Türen, die Verriegelungen und die Wege, die Menschen bei Zeitdruck nehmen. Deshalb wird die Abtrennung um den tatsächlichen Ablauf herum geplant und nicht auf einer Standardhöhe abgewickelt.
Rejuva legt die Trennwand für das Risiko aus, das sie beherrschen soll, und montiert sie im laufenden Betrieb abschnittsweise, wenn die Halle nicht stillstehen kann.
Schutz für jede Stelle, die tatsächlich getroffen wird
Jede Lösung deckt eine Art von Anprall ab, und die meisten Standorte brauchen drei oder vier davon statt aller sechs. Welche, verrät die Stelle, an der die Spuren schon sichtbar sind.
Ein Projekt im Kopf?
Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.