Ausbau und Infrastruktur
Industrielle Lagersysteme
Ein Regalsystem ist die tragende Struktur, auf der Ihr Bestand steht, und die Entscheidung darüber legt für die nächsten fünfzehn Jahre fest, wie viel Sie lagern, wie schnell Sie kommissionieren und unter welchen Auflagen die Halle betrieben wird. Rejuva plant, liefert, montiert, prüft, repariert und verlagert Regalanlagen in der gesamten DACH-Region, vom einzelnen Palettenregal bis zum automatischen Hochregallager, und führt das Projekt über einen Ansprechpartner.
Was industrielle Lagersysteme sind, und wovon der Typ abhängt
Ein industrielles Lagersystem besteht aus Stützenrahmen und Trägern, die palettierte oder von Hand kommissionierte Ware vom Boden heben und in die Höhe der Halle stapeln. Es macht aus leerem Luftraum nutzbare Lagerfläche und legt zugleich die Geometrie fest, an der sich alles andere ausrichten muss: Gangbreiten, Staplerwahl, Beleuchtung, Sprinklerlayout und Verkehrswege folgen dem Regal und nicht umgekehrt.
Welches System zu Ihnen passt, entscheidet sich an vier Größen: was Sie lagern, wie viele verschiedene Artikel Sie halten, wie schnell der Bestand dreht und was Ihre Flurförderzeuge erreichen können. Ein Kühllager mit vierzig schnelldrehenden Artikeln braucht eine völlig andere Konstruktion als ein Stahlhändler, der Stangen und Rohre lagert.
Eine falsche Entscheidung kostet zweimal, einmal beim Kauf des Stahls und danach jeden Tag, an dem das Layout den Betrieb zu zusätzlichen Wegen, doppeltem Handling und vermeidbaren Anfahrschäden zwingt. Deshalb steht am Anfang die Bestandsaufnahme und erst danach die Produktempfehlung.
Leistungen rund um Regalanlagen, vom Aufmaß bis zum Ankauf
Ein leistungsfähiges Lagersystem endet nicht mit der Montage. Es muss nach Planung aufgebaut, im Betrieb geprüft, nach einem Anfahrschaden repariert und beim Standortwechsel umgesetzt oder verwertet werden. Rejuva deckt die gesamte Lebensdauer der Anlage ab.
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Regalmontage
Aufbau nach Herstellervorgaben und nach DIN EN 15512 und DIN EN 15635, abschnittsweise um den laufenden Betrieb herum geplant und mit dokumentierter Endabnahme vor der Inbetriebnahme.
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Regalprüfung
Die jährliche Prüfung nach DIN EN 15635 durch befähigte Personen, mit fotografisch dokumentierten Befunden, Einstufung nach dem Ampelsystem und einer Priorisierung, mit der sich arbeiten lässt.
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Regalwartung
Vorbeugende Instandhaltung zwischen zwei Prüfungen, die gelockerte Verschraubungen, fehlende Sicherungselemente und verbrauchten Anfahrschutz findet, solange es noch eine kleine Sache ist.
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Regalreparaturen
Verformte Stützen, beschädigte Träger und gelöste Verankerungen werden durch gleichwertige Bauteile ersetzt statt gerichtet, was die Norm ausdrücklich verlangt und was im Lager regelmäßig anders gemacht wird.
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Regalvermietung
Regale auf Zeit für saisonale Spitzen, Umbauphasen und befristete Projekte, geliefert, normgerecht montiert und nach Ablauf der Mietzeit wieder abgebaut und abtransportiert.
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Regalumzug
Demontage, gekennzeichneter Transport und normgerechter Wiederaufbau beim Standortwechsel, auf Wunsch verbunden mit einer Prüfung, damit die Anlage am neuen Ort geprüft und dokumentiert startet.
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Regalplanung und Umbau
Neuordnung einer bestehenden Anlage, wenn sich Sortiment, Palettenmaße oder Kommissionierverfahren geändert haben, meist wirtschaftlicher als ein Neubau, weil Fläche und Infrastruktur erhalten bleiben.
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Regalankauf
Wir kaufen gebrauchte Regalsysteme aus Lagerauflösungen und Umbauten an, einschließlich Abbau und Abtransport, was Fläche freimacht und brauchbaren Stahl im Umlauf hält.
Regalsysteme, die wir planen und montieren
Jedes der folgenden Systeme steht irgendwo auf derselben Abwägung zwischen Zugriff, also jede Palette jederzeit erreichen zu können, und Dichte, also wie viele Paletten auf dieselbe Grundfläche passen. Folgen Sie einer Karte, um zu sehen, wie das System arbeitet und wann es sich lohnt.
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Palettenregale
Das Standardsystem. Jede Palette ist einzeln zugänglich, sodass jeder Artikel jederzeit kommissioniert werden kann. Die richtige Wahl, wenn Sie viele Artikel halten und der Zugriff mehr zählt als die letzte Palette.
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Einfahr- und Durchfahrregale
Der Stapler fährt in den Kanal und setzt Paletten mehrere Plätze tief auf Konsolträgern ab, wodurch die meisten Gänge entfallen. Einfahrregal nach LIFO, Durchfahrregal nach FIFO, wenn ein Datum die Reihenfolge bestimmt.
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Dynamische Regalsysteme
Die Ladeeinheit bewegt sich im Kanal selbst zur Entnahmeseite, über geneigte Rollenbahnen oder motorisch. Die Rotation ist damit systembedingt kontrolliert, ohne dass die Staplerfahrer darauf achten müssen.
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Kommissionierregale
Auf den schnellen Griff ausgelegt statt auf maximale Dichte, mit angepassten Fachunterteilungen, geneigten Durchlaufebenen und Schubfächern. Arbeitet meist neben dem Palettenregal, das den Reservebestand hält.
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Kragarmregale
Frei auskragende Tragarme ohne vordere Stütze, sodass Langgut wie Rohre, Profile, Holz und Platten über die volle Länge von der Seite eingelagert werden kann, einseitig, doppelseitig oder mit Dach im Außenbereich.
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Kabeltrommelregale
Trommelwellen und Halterungen für Wickelgut, das auf einem flachen Träger nicht sicher liegt. Als Trapezregal für das Abrollen von Hand oder als Blockregal für schwere Trommeln mit Bremse und maschineller Bedienung.
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Automatische Lagersysteme
Regalbediengeräte, Shuttles oder autonome Roboter übernehmen Ein- und Auslagerung unter Softwaresteuerung, was den Stapler aus der Gasse nimmt und Layouts erlaubt, die zugleich sehr hoch und sehr schmal sind.
Dichte oder Zugriff: die Abwägung hinter jeder Regalentscheidung
Jedes Regallayout ist eine Position auf einer einzigen Linie. An dem einen Ende gibt das Breitgangregal Zugriff auf jede Palette und bezahlt das mit Fläche für die Gänge. An dem anderen füllen Einfahr-, dynamische und automatische Systeme die Fläche und geben einen Teil dieses direkten Zugriffs auf. In keine der beiden Richtungen ist etwas umsonst.
Wo Sie stehen sollten, hängt am Verhältnis zwischen Artikeln und Paletten. Viele Artikel mit wenigen Paletten je Artikel drängen zum Zugriff, wenige Artikel mit vielen Paletten zur Dichte. Die meisten realen Lager brauchen beides, in verschiedenen Zonen derselben Halle.
- Viele Artikel, häufiger Zugriff: Palettenregal, oder Schmalgang, wenn die Fläche knapp ist.
- Wenige Artikel in großen Mengen, Reihenfolge egal: Einfahrregal oder Einschubregal.
- Wenige Artikel in großen Mengen, aber mit Datum: Durchfahrregal oder Durchlaufregal.
- Langgut, Platten oder Wickelgut: Kragarm- oder Kabeltrommelregal.
- Die Höhe ist ausgereizt, nicht die Fläche: automatisches Lagersystem.
Endgültig entscheidet das eine Bestandsaufnahme, weil sie Ihre wirkliche Artikelzahl, Ihr Palettenprofil und die Reichweite Ihrer Stapler misst statt sie zu schätzen.
Wie ein Regalprojekt abläuft
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Aufmaß und Anforderung
Wir messen die Halle, sehen uns Artikelstruktur und Zugriffsfrequenzen an und halten fest, was die Anlage tatsächlich leisten muss.
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Planung und Angebot
Sie erhalten ein Layout, eine Systemempfehlung und ein Budget, das Lieferung, Montage und die übrigen Gewerke abdeckt, die der Umbau nach sich zieht.
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Montage
Ein Projektverantwortlicher führt die Baustelle, und die Arbeiten werden so getaktet, dass Einlagerung und Versand weiterlaufen.
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Übergabe und Prüfregime
Sie bekommen Tragfähigkeitsschilder, Unterlagen und den Prüfplan, nach dem die Anlage vom ersten Tag ihrer Belastung an betrieben wird.
Warum Rejuva
Ein Regalprojekt bleibt selten ein Regalprojekt. Es zieht meist den Boden, die Bodenmarkierung, die Beleuchtung und den Anfahrschutz nach sich, und genau dort entsteht der Koordinationsaufwand.
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Ein Ansprechpartner
Ein Vertrag, ein Budget und ein Projektverantwortlicher, auch wenn die Arbeiten mehrere Gewerke oder mehrere Länder berühren.
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Spezialisten statt Generalisten
Die Montageteams sind Firmen, die ausschließlich Regale bauen, und sie werden nach Ihrem System ausgewählt und nicht danach, wer gerade Zeit hat.
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An keinen Hersteller gebunden
Wir arbeiten über ein Lieferantennetz, sodass die Empfehlung aus dem Aufmaß folgt und nicht aus dem Lieferprogramm eines einzelnen Herstellers.
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Auch die Arbeiten rundherum
Neue Gangpositionen bedeuten neue Bodenmarkierungen, versetzte Leuchten und Anfahrschutz dort, wo sich der Verkehr geändert hat. Das kommt im selben Projekt mit.
Sicherheit, Prüfpflicht und Verantwortung
Eine Regalanlage ist Arbeitsmittel, und sobald sie in Betrieb ist, liegt die Pflicht, sie sicher zu halten, beim Betreiber der Halle und nicht bei dem, der den Stahl verkauft hat. In Deutschland kommt diese Pflicht über die Betriebssicherheitsverordnung und die DGUV Regel 108-007; die technische Referenz dafür ist die DIN EN 15635.
Die Norm verlangt zweierlei. Geschultes Lagerpersonal führt in kurzen Abständen Sichtkontrollen durch und hält Schäden fest. Davon getrennt prüft eine befähigte Person die Anlage in Abständen von höchstens zwölf Monaten und berichtet schriftlich.
Schäden werden dabei nach Risiko eingestuft und nicht danach, wie schlimm sie aussehen, weshalb ein Bauteil, das noch tragfähig wirkt, durchaus dazu führen kann, dass ein Feld am selben Tag geräumt werden muss.
- Grün: der Schaden liegt in der Toleranz. Festhalten und bei der nächsten Kontrolle beobachten.
- Orange: Handlungsbedarf. Das Feld wird beim Leerwerden nicht wieder beladen, bis das Bauteil ersetzt ist.
- Rot: sofort entlasten und den Bereich sperren, bis das Bauteil ersetzt ist.
Wir übernehmen die Prüfung und führen die Reparaturen aus, die der Bericht verlangt, sodass Befund und Behebung beim selben Ansprechpartner bleiben, statt dass Sie zwischen zwei Firmen vermitteln.
Wo wir arbeiten
Rejuva führt Regalprojekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch. Die Termine richten sich nach den Zeitfenstern, die ein Lager freigeben kann, weshalb sich auch kurzfristige Prüf- und Reparaturtermine einplanen lassen.
Wenn Sie Standorte in mehreren Ländern betreiben, decken derselbe Vertrag und derselbe Projektverantwortliche alle ab. Genau deshalb kommen die meisten Kunden zu uns statt zu einem lokalen Monteur.
Industrielle Lagersysteme nach Bundesland
Wo gearbeitet wird, Land für Land, mit den Städten, die die jeweilige Seite abdeckt.
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Baden-Württemberg
Großraum Stuttgart, Heilbronn-Franken, Rhein-Neckar und Südbaden, mit Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg.
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Bayern
München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt, entlang A3, A6, A8 und A9.
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Berlin
GVZ Berlin West, Lichtenberg, Marzahn und das Umfeld des Flughafens BER, dazu Dresden.
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Bremen
GVZ Bremen, Überseestadt und der Überseehafen Bremerhaven.
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Hamburg
Hafen, Billbrook, Moorfleet und Harburg, entlang A1 und A7.
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Hessen
Rhein-Main mit Frankfurt und Wiesbaden, Mittelhessen und der Raum Kassel.
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Niedersachsen
Großraum Hannover, die Achse Wolfsburg bis Salzgitter mit Braunschweig, Osnabrück und die Seehäfen.
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Nordrhein-Westfalen
Ruhrgebiet und Rheinland mit Dortmund, Essen, Düsseldorf, Köln und Münster.
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Schleswig-Holstein
Kiel und Lübeck, Neumünster und Norderstedt, entlang A1 und A7.
FAQ
Häufige Fragen zu industriellen Lagersystemen
Wie oft muss eine Regalanlage geprüft werden?
Die DIN EN 15635 verlangt eine Prüfung durch eine befähigte Person in Abständen von höchstens zwölf Monaten. Zusätzlich soll geschultes Lagerpersonal in kürzeren Abständen Sichtkontrollen durchführen und Schäden schriftlich festhalten. Bei intensivem Staplerverkehr oder hoher Umschlagsfrequenz kann ein kürzeres Intervall angemessen sein.
Wer darf eine Regalprüfung durchführen?
Die jährliche Prüfung führt eine befähigte Person gemäß BetrSichV und DGUV Regel 108-007 durch, die über nachgewiesene Fachkenntnisse in der Beurteilung von Regalanlagen verfügt und vom täglichen Lagerbetrieb unabhängig ist. Die Sichtkontrollen dazwischen übernimmt geschultes eigenes Personal.
Was ist der Unterschied zwischen Palettenregal und Einfahrregal?
Das Palettenregal gibt direkten Zugriff auf jede Palette vom Gang aus, bezahlt das aber mit Fläche für die Gänge. Das Einfahrregal entfernt die meisten dieser Gänge und lässt den Stapler in den Kanal fahren, um Paletten mehrere Plätze tief abzusetzen, was erheblich mehr in dieselbe Fläche bringt, aber nach dem LIFO-Prinzip arbeitet. Das Palettenregal passt zu vielen Artikeln, das Einfahrregal zu wenigen Artikeln in großen Mengen.
Was kostet eine Regalanlage?
Das hängt vom System, der Höhe, der Last je Palette, der Zahl der Felder und davon ab, was Boden und Gebäude tragen, weshalb ein vor der Bestandsaufnahme genannter Preis je Feld wenig wert ist. Wir messen die Halle auf und kalkulieren dann für das Layout, das Sie tatsächlich brauchen.
Kann eine bestehende Regalanlage umgebaut werden?
In der Regel ja. Fachhöhen lassen sich auf ein neues Palettenprofil umstecken, Reihen verlängern oder kürzen und Gänge verschmälern, wenn die Stapler es zulassen. Entscheidend ist, dass der Umbau geplant und nicht improvisiert wird, denn mit den Trägerhöhen ändert sich die Last auf den Stützen, und die Anlage muss neu berechnet und neu beschildert werden.
Dürfen verformte Regalstützen gerichtet werden?
Nein. Die DIN EN 15635 lässt nur den Ersatz durch gleichwertige Teile oder eine Reparatur nach den Vorgaben des Herstellers zu. Das Richten einer verformten Stütze ohne Freigabe des Herstellers ist nicht zulässig, weil sich die ursprüngliche Tragfähigkeit dadurch nicht wiederherstellen lässt, und es gefährdet die Tragfähigkeit der gesamten Anlage.
Kaufen Sie auch gebrauchte Regalsysteme an?
Ja. Rejuva kauft gebrauchte Regalanlagen aus Lagerauflösungen, Umzügen und Umbauten an, herstellerunabhängig und einschließlich Abbau, Logistik und Abtransport. Für eine erste Einschätzung genügen Fotos, eine grobe Stückliste und der Standort.
Welches Regalsystem passt zu meinem Betrieb?
Ein bestes System gibt es nicht, nur das, welches zu Ihrem Bestand passt. Als Faustregel: viele Artikel mit häufigem Zugriff sprechen für das Palettenregal oder den Schmalgang, wenige Artikel in großen Mengen für Einfahr-, Einschub- oder Durchlaufregale, Langgut und Wickelgut für Kragarm- oder Kabeltrommelregale, und eine ausgereizte Höhe bei vorhandener Fläche für ein automatisches Lagersystem. Die Bestandsaufnahme Ihrer Artikelzahl, Ihres Palettenprofils und Ihrer Zugriffsfrequenzen entscheidet es.
Verwandte Leistungen
Ein Projekt bleibt selten bei einer einzigen Disziplin. Diese Leistungen werden am häufigsten zusammen mit dieser geplant.
Ein Projekt im Kopf?
Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.