Rejuva . Industrieflächen wieder fit machen, in ganz Europa

Industrielle Regalanlagen

Regalmontage

Ob Neuausstattung einer Lagerhalle, Erweiterung bestehender Kapazitäten oder Aufbau nach einem Standortwechsel: die Montage ist der Moment, in dem aus Einzelkomponenten ein tragfähiges Lagersystem wird oder eben nicht. Rejuva übernimmt den fachgerechten Aufbau in der gesamten DACH-Region, herstellerunabhängig und unter Einhaltung der geltenden Normen.

Monteure setzen Stützen und Träger eines Palettenregals in einer Lagerhalle

Was zu einer professionellen Regalmontage gehört

Eine Regalmontage im industriellen Umfeld umfasst weit mehr als das Zusammenstecken vorgefertigter Teile. Vor dem Aufbau wird der Hallenboden auf Ebenheit und Tragfähigkeit geprüft, die Anordnung der Regalfelder anhand des Lagerlayouts festgelegt und die Verankerung im Boden geplant.

Während des Aufbaus werden Stützen, Träger, Diagonalverstrebungen und Sicherungselemente nach Herstellervorgaben und gemäß DIN EN 15512 und DIN EN 15635 montiert. Danach folgt eine sicherheitstechnische Endabnahme, bei der Lotrechtigkeit, Abstände und Verbindungen kontrolliert und dokumentiert werden.

Warum die Qualität der Montage entscheidend ist

Eine fehlerhaft montierte Regalanlage ist ein Sicherheitsrisiko, und zwar eines, das sich nicht ansehen lässt. Schon geringe Abweichungen bei der Lotrechtigkeit oder unzureichend befestigte Verankerungen können die Tragfähigkeit einzelner Felder erheblich reduzieren, ohne dass davon im Regalbild etwas zu erkennen wäre.

Nach BetrSichV und DGUV Regel 108-007 ist der Betreiber dafür verantwortlich, dass Regalanlagen ordnungsgemäß aufgebaut und vor der Inbetriebnahme geprüft werden. Eine Montage durch qualifiziertes Fachpersonal stellt sicher, dass diese Anforderungen von Anfang an erfüllt sind, statt bei der ersten Regalprüfung als Mängelliste aufzutauchen.

Ablauf der Regalmontage

  1. Abstimmung der Anforderungen

    Jedes Montageprojekt beginnt damit, die technischen Anforderungen und die Gegebenheiten vor Ort zu klären.

  2. Montageplan

    Auf Basis des Lagerlayouts, der Herstellerunterlagen und der örtlichen Situation entsteht ein Plan, der auch den Ablauf im laufenden Betrieb berücksichtigt.

  3. Aufbau in Abschnitten

    Unsere Teams koordinieren sich mit Ihrem Betrieb; bei größeren Projekten wird abschnittsweise montiert, sodass Teile des Lagers während der Aufbauphase nutzbar bleiben.

  4. Dokumentierte Endabnahme

    Nach Abschluss werden Lotrechtigkeit, Abstände und Verbindungen kontrolliert und die Abnahme schriftlich festgehalten.

Neubau, Erweiterung und Umbau

Die Anforderungen an eine Montage unterscheiden sich weniger im Handwerk als in dem, was rundherum schon steht.

  • Neubau

    Die gesamte Regalinfrastruktur wird von Grund auf installiert, oft in Abstimmung mit weiteren Gewerken wie Kommissionierzonen, Bodenbeschichtung und Beleuchtung.

  • Erweiterung

    Zusätzliche Felder oder Ebenen werden in eine bestehende Anlage integriert, wobei die Kompatibilität mit dem vorhandenen System gewährleistet sein muss.

  • Umbau

    Bestehende Anlagen werden reorganisiert, um veränderte Lagerprozesse oder neue Produktabmessungen abzubilden, was eine neue Berechnung der Tragfähigkeiten nach sich zieht.

Herstellerunabhängig und in der ganzen DACH-Region

Rejuva montiert alle gängigen industriellen Regalsysteme, darunter Palettenregale, Fachbodenregale, Schwerlastregale, Kragarmregale, Einfahrregale und Durchlaufregale, und ist dabei an keinen Hersteller gebunden.

Das gibt Ihnen die Freiheit, den Hersteller zu wählen, der zu Ihren Anforderungen passt, und die Montage trotzdem aus einer Hand abwickeln zu lassen. Durch die Präsenz in der gesamten DACH-Region lassen sich Termine flexibel koordinieren, auch an mehreren Standorten parallel oder unter engen zeitlichen Vorgaben.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.