Rejuva . Industrieflächen wieder fit machen, in ganz Europa

Industrielle Regalanlagen

Fachbodenregale

Ein einzelnes Fachbodenregal bestellt man im Onlineshop. Eine Anlage aus vielen Zeilen, die zu Fläche, Fluchtwegen und Prozessen passen muss, ist ein Projekt, und dort beginnt die Arbeit von Rejuva: Planung, Lieferung und Montage von Fachbodenregalanlagen, herstellerunabhängig und mit dokumentierter, normgerechter Ausführung.

Zeilen von Fachbodenregalen in einer leeren Lagerhalle

Das System für alles, was von Hand bewegt wird

Fachbodenregale nehmen Kleinteile und Stückgut auf, die ohne Stapler ein- und ausgelagert werden: Kartons, Behälter, Ersatzteile, Verbrauchsmaterial. Die Fachböden sind im Raster verstellbar, sodass sich die Fachhöhen dem Sortiment anpassen lassen statt umgekehrt, und je nach System werden die Regale gesteckt oder geschraubt, was über Aufbauzeit und spätere Umbaubarkeit entscheidet.

Vom Palettenregal trennt sie mehr als die Traglast. Weil kein Fahrzeug in den Gang muss, können die Gänge schmaler ausfallen und die Fläche dichter genutzt werden, und weil von Hand entnommen wird, bestimmt die Greifhöhe die sinnvolle Bauhöhe, nicht der Hubmast.

Vom Einzelregal zur Anlage

Ab einer gewissen Größe hört ein Fachbodenregal auf, ein Möbelstück zu sein. Die Zeilenführung und die Gangbreiten müssen den Wegen der Kommissionierung und den Fluchtwegen folgen, Grund- und Anbaufelder wollen so gesetzt sein, dass keine Stütze doppelt bezahlt wird, in der Höhe verlangen die Anlagen Aussteifung und Verankerung, und ab den Schwellen der DGUV Regel 108-007 gehört die Kennzeichnung der zulässigen Lasten dazu.

Das ist der Unterschied zwischen einer Bestellung und einer Planung, und der Grund, aus dem Rejuva Fachbodenanlagen als Projekt behandelt: mit Aufmaß, Layout, Lieferung und Montage aus einer Hand. Auch gebraucht sind Fachbodenregale regelmäßig verfügbar; was bei aufbereitetem Material geprüft wird, steht auf der Seite über gebrauchte Regale.

In die Höhe: mehrgeschossige Fachbodenanlagen

Wenn die Fläche endet, kann eine Fachbodenanlage in die Höhe wachsen: auf die Regale wird eine begehbare Ebene gesetzt, erschlossen über Treppen und Übergabestellen, und darüber läuft die nächste Regalebene. Im Markt heißen solche Anlagen auch Geschossanlagen. Das Regal trägt hier die Ebene mit, was die Bauweise wirtschaftlich macht, solange die Lasten zum System passen.

Die Alternative dazu ist die Lagerbühne als eigenständige Stahlkonstruktion, die ihre Ebene unabhängig vom Regal trägt und darunter wie darüber freie Nutzung erlaubt. Welcher der beiden Wege der richtige ist, entscheiden Lasten, Spannweiten und die geplante Nutzung, und Rejuva plant beide.

Was daran angrenzt

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.