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Verladetechnik

Verladetore

Das Tor an der Verladestelle ist selten nur eine Öffnung: seine Öffnungsgeschwindigkeit bestimmt den Durchsatz, seine Dämmung die Hallentemperatur und seine Sicherheitstechnik, was beim Andocken passieren kann. Rejuva wählt es herstellerunabhängig aus und montiert es.

Sektionaltore an den Verladestellen einer Logistikhalle, von innen gesehen

Arten von Verladetoren

  • Sektionaltore

    Der Standard im Lager- und Distributionsbereich: vertikale Öffnung, platzsparende Führung und gute Dämmwerte für den Dauerbetrieb.

  • Schnelllauftore

    Für hohe Taktung und kurze Standzeiten, und in der Kühl- und Tiefkühllogistik das Tor, das den Temperaturverlust je Durchfahrt begrenzt.

  • Rolltore

    Robust und wartungsarm, sinnvoll an Ladeöffnungen mit geringerer Isolationsanforderung, etwa in unbeheizten Bereichen.

  • Schiebe- und Falttore

    Für große Öffnungen und Sondermaße, bei denen ein vertikal öffnendes Tor an seine Grenzen kommt.

  • Spezialtore

    Ausführungen für Brandschutz, ATEX-Bereiche oder Tiefkühlung, bei denen die Anforderung aus der Zulassung kommt und nicht aus dem Betrieb.

Wonach ausgelegt wird

Die Ausführung richtet sich nach Öffnungsgröße, Frequenz, Temperaturzone und Sicherheitsanforderung, und daraus folgen Wärmedämmung, Antrieb, Sicherheitssysteme und der Grad der Automatisierung.

Am Ende hängt alles an der Frequenz: ein Tor, das hundertmal am Tag öffnet, wird nach Zyklen und Öffnungszeit ausgewählt, eines, das zweimal öffnet, nach Dämmung und Preis.

Typische Einsatzbereiche

Die Anforderungen unterscheiden sich weniger nach Branche als nach Betriebsart, und diese fünf Fälle decken die meisten Projekte ab.

  • Distributionszentren und E-Commerce-Fulfilment mit hoher Taktung.
  • Produktionshallen, in denen Verkehr und Fertigung dieselbe Öffnung teilen.
  • Kühl- und Tiefkühllager, wo jede Öffnung Energie kostet.
  • Modernisierung im Bestand, bei der das neue Tor auf eine alte Zarge und eine vorhandene Rampe treffen muss.
  • Großdimensionierte Hallenöffnungen, für die es Sonderkonstruktionen braucht.

Die Ausrüstung der Verladestelle

Vier Bauteile, die zusammen entschieden werden: die Überladebrücke bestimmt den Takt, die Torabdichtung die Energiekosten, das Tor die Dichtheit und die Rampe, was ohne Rampe überhaupt verladen werden kann.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.