Rejuva . Industrieflächen wieder fit machen, in ganz Europa

Hannover

Industrielle Lagersysteme in Hannover

Hannover ist als Messestadt und Verkehrsknotenpunkt einer der wichtigsten Logistikstandorte Norddeutschlands. Rund um das GVZ Hannover-Anderten, entlang der Achsen A2 und A7 und in den Gewerbegebieten von Garbsen, Laatzen und Langenhagen betreiben Unternehmen aus Messelogistik, Automobilzulieferung und Kontraktlogistik Lagerflächen mit hohen Anforderungen an Flexibilität und Durchsatz. Rejuva plant, montiert und wartet industrielle Lagersysteme im gesamten Großraum Hannover, herstellerunabhängig und normgerecht nach DIN EN 15635.

Leistungen für Regalanlagen in Hannover

Rejuva begleitet Unternehmen im Großraum Hannover über den gesamten Lebenszyklus ihrer Regalinfrastruktur. Alle Leistungen werden herstellerunabhängig erbracht und auf die konkreten Anforderungen Ihres Betriebs abgestimmt.

Einsatzgebiete im Großraum Hannover

Das GVZ Hannover-Anderten östlich der Stadt gehört zu den größten Güterverkehrszentren Norddeutschlands. Speditionen, Kontraktlogistiker und Distributionsbetriebe unterhalten hier Regalanlagen mit hoher Umschlagsfrequenz, die durch permanenten Staplerverkehr regelmäßige Prüfung und gezielte Instandhaltung erfordern.

Im Norden bilden die Gewerbegebiete in Langenhagen und Garbsen entlang der A2 einen Korridor aus Handelslogistik und Fulfillment. Südlich der Stadt ergänzen die Standorte in Laatzen und Hildesheim die regionale Lagerinfrastruktur, insbesondere im Umfeld der Hannover Messe, wo temporäre Lagerflächen und flexible Regalkapazitäten regelmäßig gefragt sind.

Auch die Industriestandorte in Wunstorf und Burgdorf sowie entlang der A7 Richtung Kassel gehören zum Einsatzgebiet.

Ablauf eines Projekts

  1. Bestandsaufnahme

    Vor-Ort-Analyse der vorhandenen Regalinfrastruktur, Hallengegebenheiten und betrieblichen Anforderungen.

  2. Planung

    Projektplan mit Layoutzeichnungen, technischen Spezifikationen und abgestimmter Terminplanung.

  3. Umsetzung

    Montage unter Einhaltung aller Sicherheits- und Qualitätsvorgaben, mit den Betriebszeiten Ihres Lagers abgestimmt.

  4. Endabnahme

    Dokumentierte Prüfung, Funktionscheck und betriebsbereite Übergabe der Anlage.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft müssen Regalanlagen in Hannover geprüft werden?

Nach DIN EN 15635 und DGUV Regel 108-007 ist mindestens eine jährliche Inspektion durch eine befähigte Person vorgeschrieben. In Lagern mit hoher Umschlagsfrequenz, etwa im GVZ Hannover-Anderten, sind zusätzliche Sichtprüfungen in kürzeren Intervallen empfehlenswert.

Lassen sich bestehende Regalanlagen in Hannover nachträglich anpassen?

Ja. Rejuva passt vorhandene Systeme an neue Lagerprozesse, veränderte Artikelstrukturen oder erweiterte Kapazitätsanforderungen an. In vielen Fällen lässt sich ein Komplettersatz dadurch vermeiden.

Welches Regalsystem eignet sich für mein Lager in Hannover?

Das hängt von der Artikelstruktur, den Palettenformaten, der Umschlagsfrequenz und der verfügbaren Hallenfläche ab. Rejuva berät herstellerunabhängig und empfiehlt das System, das Ihre betrieblichen Anforderungen am besten abdeckt.

Sind kurzfristige Einsätze im Großraum Hannover möglich?

Reparaturen an einem beschädigten Ständer werden vor geplanten Arbeiten eingetaktet, weil eine gesperrte Gasse teurer ist als der Einsatz. Prüf- und Wartungstermine richten sich nach dem Zeitfenster, das Ihr Betrieb freigeben kann.

Rejuva arbeitet in der gesamten Region und nicht von einem einzelnen Standort aus, sodass das nächste Projekt oft in der Nachbarstadt liegt.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.