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Braunschweig

Industrielle Lagersysteme in Braunschweig

Braunschweig liegt im Zentrum der Industrieachse zwischen Wolfsburg und Salzgitter und ist ein Standort mit starker Prägung durch Automobilzulieferung, Forschung und Maschinenbau. In den Gewerbegebieten entlang der A2 und A39, im Industriegebiet Kralenriede und in den angrenzenden Standorten Wolfenbüttel und Peine betreiben Unternehmen Lager mit hohen Anforderungen an Taktung, Verfügbarkeit und Sicherheit. Rejuva plant, montiert und wartet industrielle Lagersysteme im gesamten Raum Braunschweig, herstellerunabhängig und normgerecht nach DIN EN 15635.

Leistungen für Regalanlagen in Braunschweig

Rejuva begleitet Unternehmen im Raum Braunschweig über den gesamten Lebenszyklus ihrer Regalinfrastruktur. Alle Leistungen werden herstellerunabhängig erbracht und auf die konkreten Anforderungen Ihres Betriebs abgestimmt.

Einsatzgebiete im Raum Braunschweig

Das Industriegebiet Kralenriede im Osten der Stadt und die Gewerbegebiete entlang der A2 Richtung Wolfsburg bilden einen Schwerpunkt für Automobilzulieferer und Logistikdienstleister. Sequenzierlager und Produktionsversorgungslager arbeiten dort mit Palettenregalen und Durchlaufsystemen unter hoher Taktung.

Nördlich von Braunschweig ergänzen die Standorte in Wolfsburg und Gifhorn den Korridor mit Großlagern der Fahrzeugproduktion. Südlich konzentrieren sich in Salzgitter und Peine Betriebe aus Stahlerzeugung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, deren Lager häufig Kragarmregale und Schwerlastanlagen erfordern.

Auch die Gewerbegebiete in Wolfenbüttel und Helmstedt sowie entlang der A39 Richtung Hannover gehören zum regelmäßigen Einsatzgebiet.

Ablauf eines Projekts

  1. Bestandsaufnahme

    Vor-Ort-Analyse der vorhandenen Regalinfrastruktur, Hallengegebenheiten und betrieblichen Anforderungen.

  2. Planung

    Projektplan mit Layoutzeichnungen, technischen Spezifikationen und abgestimmter Terminplanung.

  3. Umsetzung

    Montage unter Einhaltung aller Sicherheits- und Qualitätsvorgaben, mit den Betriebszeiten Ihres Lagers abgestimmt.

  4. Endabnahme

    Dokumentierte Prüfung, Funktionscheck und betriebsbereite Übergabe der Anlage.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft müssen Regalanlagen in Braunschweig geprüft werden?

Nach DIN EN 15635 und DGUV Regel 108-007 ist mindestens eine jährliche Inspektion durch eine befähigte Person vorgeschrieben. In Lagern mit hoher Taktung, etwa in den Zulieferlagern entlang der A2, sind zusätzliche Sichtprüfungen in kürzeren Intervallen empfehlenswert.

Lassen sich bestehende Regalanlagen in Braunschweig nachträglich anpassen?

Ja. Rejuva passt vorhandene Systeme an neue Lagerprozesse, veränderte Artikelstrukturen oder erweiterte Kapazitätsanforderungen an. In vielen Fällen lässt sich ein Komplettersatz dadurch vermeiden.

Welches Regalsystem eignet sich für mein Lager in Braunschweig?

Das hängt von der Artikelstruktur, den Palettenformaten, der Umschlagsfrequenz und der verfügbaren Hallenfläche ab. Rejuva berät herstellerunabhängig und empfiehlt das System, das Ihre betrieblichen Anforderungen am besten abdeckt.

Sind kurzfristige Einsätze im Raum Braunschweig möglich?

Reparaturen an einem beschädigten Ständer werden vor geplanten Arbeiten eingetaktet, weil eine gesperrte Gasse teurer ist als der Einsatz. Prüf- und Wartungstermine richten sich nach dem Zeitfenster, das Ihr Betrieb freigeben kann.

Rejuva arbeitet in der gesamten Region und nicht von einem einzelnen Standort aus, sodass das nächste Projekt oft in der Nachbarstadt liegt.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.