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Dortmund

Industrielle Lagersysteme in Dortmund

Dortmund hat sich vom Stahlstandort zu einem der führenden Logistikdrehkreuze in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Am Kreuz der Autobahnen A1, A2 und A45 konzentrieren sich Logistikzentren, Distributionshubs und Kontraktlogistiker auf engem Raum. In den Logistikparks Westfalenhütte und Dortmund-Kley, im Hafengebiet und in den Gewerbegebieten von Unna, Kamen und Holzwickede betreiben Unternehmen Lagerflächen mit hohen Anforderungen an Durchsatz und Verfügbarkeit. Rejuva plant, montiert und wartet industrielle Lagersysteme im gesamten Raum Dortmund, herstellerunabhängig und normgerecht nach DIN EN 15635.

Leistungen für Regalanlagen in Dortmund

Rejuva begleitet Unternehmen im Raum Dortmund über den gesamten Lebenszyklus ihrer Regalinfrastruktur. Alle Leistungen werden herstellerunabhängig erbracht und auf die konkreten Anforderungen Ihres Betriebs abgestimmt.

Einsatzgebiete im Raum Dortmund

Der Logistikpark Westfalenhütte auf dem ehemaligen Stahlwerksgelände und der Dortmunder Hafen gehören zu den größten zusammenhängenden Logistikflächen im östlichen Ruhrgebiet. E-Commerce-Fulfillment, Kontraktlogistik und Handelsunternehmen betreiben hier Regalanlagen mit hoher Umschlagsfrequenz und permanentem Staplerverkehr.

Entlang der A1 Richtung Münster und der A2 Richtung Hannover haben sich in Kamen, Unna und Holzwickede weitere Logistikstandorte etabliert. Südlich ergänzen die Gewerbegebiete in Hagen und Iserlohn entlang der A45 den Korridor mit Lagern aus Metallverarbeitung und Zulieferindustrie.

Auch die angrenzenden Städte Bochum und Witten sowie die Standorte entlang der A40 und A44 gehören zum regelmäßigen Einsatzgebiet.

Ablauf eines Projekts

  1. Bestandsaufnahme

    Vor-Ort-Analyse der vorhandenen Regalinfrastruktur, Hallengegebenheiten und betrieblichen Anforderungen.

  2. Planung

    Projektplan mit Layoutzeichnungen, technischen Spezifikationen und abgestimmter Terminplanung.

  3. Umsetzung

    Montage unter Einhaltung aller Sicherheits- und Qualitätsvorgaben, mit den Betriebszeiten Ihres Lagers abgestimmt.

  4. Endabnahme

    Dokumentierte Prüfung, Funktionscheck und betriebsbereite Übergabe der Anlage.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft müssen Regalanlagen in Dortmund geprüft werden?

Nach DIN EN 15635 und DGUV Regel 108-007 ist mindestens eine jährliche Inspektion durch eine befähigte Person vorgeschrieben. In Lagern mit hohem Stapleraufkommen, wie in den Logistikparks am Hafen oder auf der Westfalenhütte, sind zusätzliche Sichtprüfungen in kürzeren Intervallen empfehlenswert.

Können bestehende Regalanlagen in Dortmund umgebaut werden?

Ja. Rejuva passt vorhandene Systeme an neue Lagerprozesse, veränderte Artikelstrukturen oder erweiterte Kapazitätsanforderungen an. In vielen Fällen lässt sich ein Komplettersatz dadurch vermeiden.

Welches Regalsystem eignet sich für mein Lager in Dortmund?

Das hängt von der Artikelstruktur, den Palettenformaten, der Umschlagsfrequenz und der verfügbaren Hallenfläche ab. Rejuva berät herstellerunabhängig und empfiehlt das System, das Ihre betrieblichen Anforderungen am besten abdeckt.

Sind kurzfristige Einsätze im Raum Dortmund möglich?

Reparaturen an einem beschädigten Ständer werden vor geplanten Arbeiten eingetaktet, weil eine gesperrte Gasse teurer ist als der Einsatz. Prüf- und Wartungstermine richten sich nach dem Zeitfenster, das Ihr Betrieb freigeben kann.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.