Rejuva . Industrieflächen wieder fit machen, in ganz Europa

Schlüsselfertige Lagerlösungen

Automatisierte Logistiklösungen für die Industrie

Automatisierung lohnt sich selten als Ganzes und fast immer an einer bestimmten Stelle, an der heute zu viel gelaufen, zu oft angefasst oder zu lange gesucht wird. Rejuva plant die Technik so, dass sie sich in die bestehenden Anlagen und in die vorhandene IT einfügt, und baut sie in Schritten ein, die der laufende Betrieb verträgt.

Fahrerlose Transportfahrzeuge unterwegs in einer Regalgasse mit Palettenware

Über den Service

Kernkomponenten moderner Logistikautomatisierung

Automatisierung in der Logistik ist ein Zusammenspiel mehrerer Komponenten, und der Nutzen entsteht dort, wo sie ineinandergreifen: von mechanischer Fördertechnik über die Steuerungssoftware bis zu den Auswertungen, die zeigen, was die Anlage tatsächlich leistet. Weil die Architektur modular ist, lässt sich schrittweise einführen, was sonst eine einzige große Entscheidung wäre.

Vorhandene Infrastruktur wird dabei einbezogen statt ersetzt. Im deutschsprachigen Raum, in dem Betriebe ihre Anlagen lange fahren und Ersatzteilverfügbarkeit ein Auswahlkriterium ist, setzen wir auf robuste Technik mit überschaubarem Wartungsaufwand, und was die Anlage können muss, ergibt sich aus dem Prozess und nicht aus dem Datenblatt.

Die Bausteine einer Automatisierungslösung

  • Mehrere autonome Transportroboter in einer Gasse zwischen Palettenregalen

    Skalierbare Hardware

    Von autonomen Transportrobotern bis zu automatischen Hochregallagern, modular aufgebaut, sodass sich die Anlage mit veränderten Anforderungen erweitern lässt.

  • Kommissionierarbeitsplatz vor Fachbodenregalen mit Behältern

    Intelligente Steuerungssoftware

    Die Steuerung der Materialflüsse, die aus den anfallenden Daten fortlaufend nachjustiert, welcher Auftrag über welchen Weg läuft.

  • Automatisierte Fertigungs- und Förderanlage in einer aufgeräumten Halle

    Energieeffiziente Gesamtkonzepte

    Rückspeisende Antriebe und eine Lastverteilung, die Spitzen glättet, senken den Verbrauch der Anlage über ihre Laufzeit.

Robotergreifer, der einen Karton von einer Palette aufnimmt

Lösungsbereiche

Wo Automatisierung in der Praxis ansetzt

Die Automatisierung von Logistikprozessen verlangt Branchenwissen und technische Erfahrung, und sie beginnt mit der Frage, welcher Schritt im Ablauf heute der teuerste ist. Regulatorische Anforderungen und die räumlichen Gegebenheiten eines Bestandsgebäudes stecken den Rahmen ab, innerhalb dessen überhaupt etwas möglich ist.

Die Themen, die Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz derzeit dorthin führen, sind meist dieselben: Personal, das sich für bestimmte Schichten nicht mehr findet, steigende Energiekosten und Qualitätsanforderungen, die eine manuelle Kontrolle nicht mehr trägt.

Drei Bereiche, in denen wir am häufigsten automatisieren

  • Roboterbasierte Kommissionierung

    Pick-and-Place-Systeme mit 3D-Objekterkennung, die auch gemischte Paletten abarbeiten und nicht nur sortenreine.

  • Autonome Transportsysteme

    Fahrerlose Flurförderzeuge mit dynamischer Routenführung, die sich in gewachsenen und damit unregelmäßigen Lagerlayouts zurechtfinden.

  • Digitale Zwillinge

    Ein virtuelles Abbild der Anlage, an dem sich Varianten durchsimulieren lassen, bevor gebaut wird und die Entscheidung teuer zu korrigieren ist.

Woran Sie einen Automatisierungspartner messen sollten

Die Entscheidung für einen Partner in der Automatisierung bindet einen Betrieb über Jahre, weil die Anlage danach betrieben, gewartet und irgendwann erweitert werden muss.

  • Herstellerunabhängige Beratung

    Wir sind an keinen Technologieanbieter gebunden und empfehlen die Lösung, die zu den Anforderungen passt, unabhängig davon, wer sie baut.

  • Flexible Finanzierungsmodelle

    Kauf, Miete und Leasing stehen zur Wahl, sodass sich ein Automatisierungsprojekt mit geringerer Anfangsinvestition und planbaren laufenden Kosten aufsetzen lässt.

  • Schlüsselfertige Realisierung

    Von der Bedarfsanalyse über Konzeption und Installation bis zur Inbetriebnahme und Schulung läuft das Projekt über eine Anlaufstelle.

  • Anbindung statt Insellösung

    Standardisierte Schnittstellen zu gängigen ERP- und WMS-Systemen, und wo eine Anwendung aus der Reihe fällt, ein eigenes Integrationsmodul.

FAQs

Häufige Fragen zur Logistikautomatisierung

Wie gestaltet sich der Amortisationszeitraum?

Er hängt an der heutigen Prozesseffizienz, an den Personalkosten, an der Umschlagshäufigkeit und am gewählten Automatisierungsgrad. Eine allgemeine Zahl dazu wäre eine Zahl ohne Aussagekraft, weshalb wir sie in der Analyse vorab mit Ihren Werten rechnen und nicht vorher nennen.

Ist eine Nachrüstung bestehender Anlagen möglich?

Ja, und das ist der häufigere Fall. Die modularen Komponenten erlauben schrittweise Ausbaustufen mit geringen Betriebsunterbrechungen. Wir nehmen die vorhandene Infrastruktur auf und legen daraus einen Umsetzungsplan fest, der zu Ihren Betriebszeiten passt.

Wie werden Mitarbeiter auf die neuen Systeme vorbereitet?

Über Schulungen, die auf die tatsächlich installierte Anlage zugeschnitten sind und aus einem theoretischen Teil und praktischen Übungen an der Anlage selbst bestehen.

Welche Voraussetzungen muss mein Unternehmen erfüllen?

Das hängt von der gewählten Lösung ab. Eine belastbare IT-Infrastruktur, definierte Prozessabläufe und die Bereitschaft, die Organisation an die neue Anlage anzupassen, sind die Punkte, an denen es in der Praxis am ehesten hängt. Was davon bei Ihnen zutrifft, klärt die Erstberatung.

Wie wird die Integration in bestehende IT-Systeme sichergestellt?

Über standardisierte Schnittstellen zu gängigen ERP- und WMS-Systemen, bei Spezialanwendungen über ein eigens entwickeltes Integrationsmodul. Vor der endgültigen Inbetriebnahme läuft eine Testphase, in der die Kommunikation aller Komponenten geprüft wird.

Welche Wartungsanforderungen entstehen nach der Installation?

Eine automatisierte Anlage braucht vorbeugende Wartung, sonst fällt sie an der Stelle aus, an der der ganze Ablauf hängt. Die Pakete reichen von der Fernüberwachung bis zum vollständigen Wartungsvertrag, in dem die Reaktionszeit vereinbart wird.

Was in die Halle hineinkommt

Die Technik, die am Ende installiert dasteht, von einzelnen Stationen bis zur durchgehenden Automatisierung. Wer weiß, was er braucht, fängt hier an.

Die Entscheidung davor

Was sich an einem Standort überhaupt lohnt, steht selten am Anfang fest. Diese beiden Seiten behandeln die Analyse und die Strategie, aus denen die Auswahl oben erst folgt.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie, was in der Halle passieren muss, und wir melden uns mit einem Vorgehen, dem Spezialisten, der es ausführen würde, und einem Budget, mit dem Sie arbeiten können.